Dr. Sarah Fetzer

Bibliothek / Mediathek

Foto: privat

Vita

 

2012–2015: Bachelorstudium der Kunstgeschichte und Buchwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg / Bachelorarbeit: „Das Heilig-Kreuz-Münster in Schwäbisch Gmünd und seine Architektur“

 

2014–2018: Studentische Hilfskraft (Bibliothek, Tutorin, E-Learning) am Institut für Kunstgeschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

 

2015–2018: Masterstudium der Kunstgeschichte und Mittelalterlichen Geschichte (Mittelalter- und Renaissancestudien) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg / Masterarbeit: „Die Tafelmalereien des Hochaltars in St. Jakob zu Straubing aus der Wolgemut-Werkstatt“ / Buchhändlerische Aushilfe in der Buchhandlung DORN Neustadt (Aisch)

 

2018–2021: Lehrbeauftragte am Institut für Kunstgeschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

 

2019–2021: Mentee im ARIADNEphil-Mentoring-Programm der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg / Zertifikat für Hochschullehre Bayern am Fortbildungszentrum Hochschullehre der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

 

2021–2022: Weiterbildung zur staatlich geprüften Kulturmanagerin an der LAUDIUS Akademie für Fernstudien / Qualifikationsarbeit: Fallstudie Museumsmarketing

 

2018–2022: VW-Forschungskolleg „Modellierung von Kulturgeschichte am Beispiel des Germanischen Nationalmuseums“ am Institut für Kunstgeschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und am Germanischen Nationalmuseum Nürnberg / Promotion: „wo ich im Stillen mit Fleiß sammelte, womit ich später öffentlich hervortrat“ Hans von Aufseß (1801–1872) und die Wege seiner Sammeltätigkeit

 

seit 2022: Leiterin der Bibliothek und Mediathek der AdBK Nürnberg

 

 

Publikationen

 

Mit Martin Seeburg: Art. „Das Männerbad. Albrecht Dürer (1471–1528)“. In: Bayerische Schlösserverwaltung: Sebastian Karnatz u. Uta Piereth in Zusammenarbeit mit den Studierenden der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Hrsgg.): Fenster zum Hof. Graphische Einblicke in das höfische Leben von Dürer und Zeitgenossen. Erste Sonderausstellung im Burgerlebnismuseum Cadolzburg 30.06.–10.09.2017. München 2017, S. 12f.

 

Art. „Meister des Wolfgangaltars (Valentin Wolgemut?), Wolfgangsretabel der Pfarrkirche St. Lorenz, Nürnberg“, Nr. 2, S. 159f.; Art. „Michael Wolgemut und Werkstatt, Peringsdörffer-Retabel aus der Augustinerkirche St. Veit, Nürnberg“, Nr. 34, S. 215–219; Art. „Michael Wolgemut und Werkstatt, Ehemaliges Hochaltarretabel der Dominikanerkirche St. Marien, Nürnberg“, Nr. 39, S. 226–229; Art. „Michael Wolgemut und Werkstatt, Epitaph des Michael Raphael aus der Dominikanerkirche St. Marien, Nürnberg“, Nr. 40, S. 230f.; mit Benno Baumbauer: Art. „Werkstatt Michael Wolgemuts, Katharinenretabel des Levinus Memminger“, Nr. 35, S. 219–221.

Alle Artikel in: Benno Baumbauer, Dagmar Hirschfelder u. Manuel Teget-Welz (Hrsgg.): Michael Wolgemut. Mehr als Dürers Lehrer. Kat. Ausst. Museen der Stadt Nürnberg 20.12.2019–22.03.2020 (= Schriftenreihe der Museen der Stadt Nürnberg 19). Regensburg 2019.

 

Art. „Reisen in der Heimat. Vom Sammeln und dem Reisen des Hans von Aufseß“.
In: GNM_Blog. Blogbeiträge des Germanischen Nationalmuseums (28.08.2020), URL

 

Vom individuellen Gedächtnis zur repräsentativen Kulturgeschichte. Objektbedeutungen und Narrative in den Sammlungskonzeptionen des Hans von Aufseß vor 1857. In: Ernst Seidl, Frank Steinheimer u. Cornelia Weber (Hrsgg.): Eine Frage der Perspektive. Objekte als Vermittler von Wissenschaft (= Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung 5). Berlin 2021, S. 25–36, URL

 

Art. „Mythos Ehe. Zwischen Idealvorstellung und Realität“. In: Frauenwelten. Eine DigitalStory des Germanischen Nationalmuseums (15.08.2022), URL  

 

„wo ich im Stillen mit Fleiß sammelte, womit ich später öffentlich hervortrat“. Hans von Aufseß (1801–1872) und die Wege seiner Sammeltätigkeit. Phil. Diss. Erlangen 2022, Heidelberg 2023 (erscheint bei arthistoricum.net ART-Books, Publikation in Vorbereitung).
 

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Montag – Donnerstag: 9 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr
Freitag: 9 – 14 Uhr
 
Geschlossen an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen.
 
Bitte beachten Sie, dass sich die Öffnungszeiten kurzfristig ändern können. Aktuelle Änderungen werden rechtzeitig per E-Mail, auf der Homepage sowie am Bibliothekseingang bekannt gegeben.


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