Elisa R. Linn

Kunsttheorie und Kunstvermittlung (Lehrbeauftragte)

Vortrag mit Peter Fend und Lennart Wolff, The New School, Eugen Lang College of Liberal Arts, New York City, 2020

Filzengraben Boulevard, Lecture-Performance mit Julia Scher, organisiert in Kollaboration mit Center for Experimental Lectures, New York 2021

Fire demands its Fuel, kuratiert von Elisa R. Linn und Lennart  Wolff, Installationsansicht, Mönchengladbach, 2021.

Mit Beiträgen von Noah Barker, Erica Baum, Juan Downey, Rochelle Feinstein, Irma Hünerfauth, Kitty Kraus, Jean Katambayi Mukendi, Geschichtswerkstatt Mönchengladbach, Phung-Tien Phan, Schmelzdahin

Absolute Thresholds, kuratiert von Elisa R. Linn, John Miller und Lennart Wolff, Galerie Francesca Pia, Zürich, 2019.

Mit Beiträgen von Patricia L. Boyd, Rochelle Feinstein, Dan Graham, Matt Keegan, Nina Könnemann, Carolyn Lazard, John Miller, Kaspar Müller, Yves Klein & Claude Parent, Aura Rosenberg, Karin Schneider, Greg Parma Smith, Camilla Wills

Omnipresence, kuratiert von Elisa R. Linn, Joseph Lubitz, Ellen Pavey, and Manabu Yahagi, The Kitchen, New York City, 2018.

Mit Beiträgen von Peggy Ahwesh, Ei Arakawa & Miho Hatori, Ericka Beckman, KP Brehmer, Olga Chernysheva, Michèle Graf & Selina Grüter, Jason Hirata, Ho Rui An, Alan Ruiz, Jessica Vaughn, Carey Young, Constantina Zavitsanos

da ich nicht weiter tue als mich in mir umzutun. Ein Essay über die aufrührerische Materialästhetik von Punks und ihren Liedtexten in der DDR, Starship Magazine 19, 2020

Elisa R. Linn ist Autorin, Kuratorin und Theoretikerin. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit Politiken der Selbstorganisation, Repräsentation und Kollektivität in Kunst- und Ausstellungspraxis sowie darüber hinaus.

Linn studierte Soziologie, Kunstgeschichte, Bild- und Filmwissenschaften an der Friedrich-Schiller Universität Jena sowie Curatorial Studies und Kunstgeschichte an der Städelschule und Goethe Universität Frankfurt. Sie ist Absolventin des Whitney Independent Study Program.

 

Momentan promoviert sie in Philosophie unter der Betreuung von Marina Gržinić an der Akademie der bildenden Künste Wien. In ihrer Dissertation setzt sich Linn mit der Frage auseinander, wie die Berliner Mauer als „Kondom“ der DDR während der Aids-Krise fungierte, um die Souveränität und Außengrenzen des Nationalstaates vor dem „Anderen“ zu schützen. Hierbei untersucht Linn, welche Auswirkungen Grenzdenken auf marginalisierte Gruppen der Gesellschaft haben und wie Strategien der Selbstorganisation „von unten” auch heute noch genutzt werden, um Grenzen zu unterwandern. 

 

Sie lehrt seit 2018 an der Architectural Association Visiting School Zürich und hält regelmäßig Vorträge an, z. B. The New School, Eugen Lang College of Liberal Arts, New York City, Umeå Academy of Fine Arts, HBK Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, Royal Academy of Arts in London, Xitek New Talent Award in Beijing, Barnard College/Columbia University und Pratt Institute in New York City oder der British School at Rome.

Linn hat jüngst u. a. zusammen mit Kadambari Baxi, Klaus Platzgummer und Lennart Wolff das Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm Building Information am Architekturmuseum der TU Berlin organisiert. Zudem hat sie mit The Kitchen, dem Whitney Museum of American Art, Bronx Museum of the Arts und Center for Experimental Lectures in New York, der South London Gallery in London, der Nationalgalerie Prag, der Kunsthalle Zürich, Kunsthaus Glarus und dem Museum Nivola in Sardinien für Ausstellungsprojekte zusammengearbeitet.

Sie verfasst regelmäßig Beiträge für Publikationen und Zeitschriften wie artforum, Frieze, Starship, Texte zur Kunst, BOMB und Jacobin.

Seit 2012 leitet sie gemeinsam mit dem Kurator und Architekten Lennart Wolff das kuratorische und künstlerische Kollektiv km temporaer. 
 

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