Kerstin Brätsch

Malerei im erweiterten Handlungsfeld

KAMP KAYA featuring KAYA

(Kerstin Br tsch, Debo Eilers & Kaya Serene) & Guests 2015, Lake Constance KUB Arena, Kunsthaus Bregenz, Bregenz, Austria

Foto: Uli Holz

KAYA_YO-NAH YO-HO (Healing performance for a sick painting) with Kirsten Kilponen Sound by Nicolas An Xedro 2018, Bärenzwinger, Berlin, Germany

Foto: Johanna Landscheidt

KAYA Boorwester (healing SPA for a sick painting) with Violence and Kirsten Kilponen 2021, 7th Athens Biennale: ECLIPSE, Athens, Greece

Foto: Kirsten Kilponen

KAYA Herzogpark Burial N.O.Madski presents Klub KAYA 2015, Deborah Schamoni, Munich, Germany

Foto: Dominik Bindl

KAYA KAYA NAPOLI Prozessione with students of the Accademia di Belle Arti, Casa Morra-Archivio d'Arte Contemporanea in Naples and Hochschule für bildende Künste Hamburg 2017, MADRE, Naples, Italy

Foto: Courtesy the artists

KAYA Installation view KAYA I II III NOMAD in: Speculations on Anonymous Materials 2013, Fridericianum, Kassel, Germany

Foto: Uli Holz

KAYA Installation view KAYA I II III NOMAD in: Speculations on Anonymous Materials 2013, Fridericianum, Kassel, Germany

Foto: Uli Holz

KAYA 

KAYA_Powder Room feat. N.O.Madski 2018, Domaine Pommery, Reims, France

Foto: Paul Nicou 

Thursday, February 10, 6 pm

WerkvortragAula der AdBK Nürnberg


Malerei fungiert für Kerstin Brätsch als multimedialer Ausdruck – Brätsch strapaziert die Grenzen unterschiedlichster künstlerischer Produktionsfelder und generiert in der Folge fließende Übergänge zwischen Genres, Techniken und Bildästhetiken. Ihre Malerei bildet zugleich verschiedene Formen von „Körperlichkeit“ aus - räumliche Körper, aber auch allgemein ästhetische, soziale, psychologische, die darauf zielen, die Funktion von Malerei zu hinterfragen, umzudeuten und neu zu definieren.

Aspekte aus Malerei, Bildhauerei und kollaborativen Performances werden in einen gemeinsamen Arbeitsprozess einbezogen, so dass der Definition von „Bild“ und “Autor” ein Dehnprozess ausgesetzt wird.

Die Identität der Künstlerin und die Eindeutigkeit der Autorenschaft gerät ins Wanken, das Verhältnis von Malerei und Körperlichkeit (bodyspace) verändert sich und Kategorien wie Prozess, Produkt, Subjekt und Subjektivität geraten in den Fokus der Diskussion um die künstlerische Arbeit.
Grundlegend für Brätsch’s Arbeitsweise ist die Zusammenarbeit mit anderen. So ist sie in zwei langjährige Arbeitskontexte eingebunden, in denen die individuelle Autorschaft und Handschrift zugunsten einer kollektiven Arbeit aufgehoben wird. Bereits seit 2007 ist sie mit Adele Röder als DAS INSTITUT aktiv. Seit 2010 schafft sie in Zusammenarbeit mit dem Bildhauer Debo Eilers unter dem Namen KAYA Hybride aus Malerei und Skulptur, die in performativen Aktionen einer Belastungsprobe unterzogen werden.

 

Kerstin Brätsch  lebt und arbeitet in Berlin und NYC. Die Künstlerin studierte an der UdK Berlin bei Lothar Baumgarten (Meisterschülerin) sowie an der Columbia University in New York City (MfA).
 
Kerstin Brätsch wurde u.a. mit dem Helen Frankenthaler Award for Painting (2020, Foundation for the Arts NYC), dem Edward Munch Award (2017) und dem August Macke Preis (2015) ausgezeichnet. 
Zuletzt hatte sie u.a. Einzelausstellungen in Sant'Andrea de Scaphis, Rome (202; mit Eduardo Paolozzi), SCAD Museum of Art, Savannah, Georgia (2020; mit KAYA), im MoMA Terrace Café, New York (2019), im Museum Brandhorst, München (2017) und in den Serpentine Galleries London (2016, mit DAS INSTITUT).
Zudem ist und war sie in zahlreichen Gruppenausstellungen vertreten, u.a. im LUMA Arles, Centre Pompidou Metz (alle 2021), den Deichtorhallen Hamburg (2020), dem Stedelijk Museum Amsterdam (2019) und der Whitney Biennale NYC (2017; mit KAYA).

 

2G-Corona-Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Sie als Besucher*innen einen Nachweis über eine vollständige Impfung oder über eine Genesung zusammen mit einem Personalausweis oder Reisepass mit sich führen und vorlegen müssen.

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