Prof. Heike Baranowsky

beim 14. Forum Expanded – ANTIKINO

Einladung, Heike Baranowsky, Wosa (Coyote’s Burden Basket), 2019,  35mm Filminstallation, stop/motion Animation in der Ausstellung ANTIKINO (The Siren’s Echo Chamber) des Forum Expanded / 69. Berlinale internationales Filmfestival Berlin. © Heike Baranowsky

Auch die 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin werden im Februar wieder Zehntausende BesucherInnen aus aller Welt nach Berlin locken. Für die Filmbranche und die Presse gehören diese elf Tage zu den wichtigsten Ereignissen im Jahreskalender. Die Berlinale ist nicht nur eines der größten Publikumsfilmfestivals der Welt, sondern zugleich ein einzigartiger Ort der künstlerischen Auseinandersetzung und der Unterhaltung. Jährlich werden ca. 400 Filme aller Genres, Längen und Formate präsentiert. 

Im Rahmen der Berlinale bieten Forum und Forum Expanded Raum für Reflexion des filmischen Mediums, gesellschaftlich-künstlerischen Diskurs und ästhetischen Eigensinn.

 

Teil des 14. Forum Expanded Programms ist u.a. der Film Wosa (Coyote’s Burden Basket) von Prof. Heike Baranowsky.

 

Wosa (Coyote’s Burden Basket) wurde mit zwei gegenüberliegenden Kameras über 12h von Sonnenaufgang bis -untergang am Ubehebe Krater im Death Valley gefilmt. Die beiden Crews umkreisten den Rand des Kraters in der gleichen Geschwindigkeit wie die Sonne und machten alle 20 Sekunden ein Standbild, um zwei Halbkreise zu erzeugen, die aus ca 2900 Einzelbildern bestehen.
Der 150 m tiefe Krater ist für Geologen das Ergebnis einer hydrovulkanischen Explosion – ein konkaver Körper geformt vor 7000 Jahren. Für die Timbisha Shoshone-Indianer, die das Death Valley seit über 1000 Jahren bewohnen, heißt der Krater Wosa, was Lastenkorb des Kojoten bedeutet, und ist ein heiliger Ort, der von einem erschöpften Kojoten erschaffen wurde.


“…Damals waren die Menschen noch klein. Kojote trug sie daher in einem großen Korb auf seinem Rücken. Nach einer langen Reise wurde Kojote müde. Als er zu einem Ort am nördlichen Ende des Tales kam, setzte er seine Last auf den Boden ab. Kaum war er eingeschlafen, da kletterten die Menschen aus dem Korb."(Historic Preservation Committee of the Timbisha Shoshone Tribe)


Im Gegensatz zu den Erzählungen der Siedler, wird in den Geschichten der Ureinwohner eine Bewegung durch die Landschaft beschrieben, die eine mythisch-spirituelle Dimension des Ethos der Nachhaltigkeit aufzeigt. Diese Informationen sind in der Beschreibung der Nationalparkbehörden mit keinem Wort erwähnt und werden aus der Mikrogeschichte der Region ausgeblendet.

 

Prof. Heike Baranowsky leitet die Klasse für Freie Kunst an der AdBK Nürnberg. 

 

Kamera 1: Volker Gläser, Anne Hubmann
Kamera 2: Heike Baranowsky, Johanna Brunner

 

 

Weitere Informationen sind hier zu finden: www.arsenal-berlin.de

 

 

 

14. Forum Expanded – ANTIKINO (The Siren´s Echo Chamber)

silent green Kulturquartier Berlin

7. bis 17. Februar | 19. Februar - 9. März 2019

Eröffnung: 6. Februar, 19:00 Uhr

Published: 02/04/2019

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