In der Ausstellung treffen verschiedene Stimmen aufeinander – leise, laute, widersprüchliche. Sie erzählen in Fragmenten von Alltag, Protest, Körper, Angst und Humor und verweben intime Erfahrungen mit politischen Fragen.
Es geht um Reibung, um das Schaffen von Räumen und um eine klare politische Haltung.
Die Ausstellung versteht sich als Ventil: für Gedanken, die stören, für Bilder, die bleiben, für Fragen ohne einfache Antworten.
Mit Arbeiten von Juliane Abart, Dominique Gierl, Paul Graßler, Theresa Hartmann, Helen Hetzel, Iman Kletke, Denise Mathiesen und Stefanie Probst
Outlet: Arbeiten gegen Repression und Zensur
Öffnungszeiten:
Samstags 15–18 Uhr
Donnerstag, 19.02., 17–19 Uhr
Finissage: Samstag, 28.02., 18 Uhr
Veröffentlicht: 10.02.2026
























