Böhler & Orendt

im Neuen Museum Nürnberg

Böhler & Orendt, B.U.D., 2020, Courtesy Böhler & Orendt, Gefördert von der zumikon-Stiftung

Foto: Böhler & Orendt

Böhler & Orendt, B.U.D., 2020, Courtesy Böhler & Orendt, Gefördert von der zumikon-Stiftung
Foto: Böhler & Orendt

Böhler & Orendt, B.U.D., 2020, Courtesy Böhler & Orendt, Gefördert von der zumikon-Stiftung
Foto: Annette Kradisch

Böhler & Orendt, Give us, Dear, 2013,

© Böhler & Orendt und Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Courtesy Elke Antonia Schloter, Volker Koch und Neues Museum Nürnberg

Foto: Laurin Schmid, 2020

Bis zum 20.09.2020 ist das Künstlerduo Böhler & Orendt mit ihrer Arbeit B.U.D. (Benevolent Utopization Device) – A Treatise on the Sweet Certainty of Deliverance from the Darkness that Surrounds Us (2020) in der Gruppenausstellung WAS, WENN ...? Zum Utopischen in Kunst, Architektur und Design im Neuen Museum Nürnberg zu sehen.

 

Die Arbeit findet sich direkt im Foyer des Museums und hebt sich auf Grund des ungewöhnlichen tropfenförmigen Erscheinungsbildes sowie des grün-pinken Farbschemas von der klaren Architektur des Museumsumraumes ab. Dabei erinnert das Objekt, das über eine Treppe betreten werden kann, an eine Blütenknospe oder ein Raumschiff. Im Inneren sticht einem zuerst eine demonstrierende Menge von unterschiedlichen Tieren ins Auge, die sich einem Panorama gleich über die Wände des Innenraums erstreckt. Von der Ameise bis hin zum Elefanten reckt jedes der Tiere ein Schild in die Luft, auf dem jeweils eine Blume oder Pflanze zu sehen ist.

Im Mittelpunkt der Installation hängen in zarten Farben gehaltene paradiesische Zeichnungen, die einen Kontrast zu den Protestanten bilden. Diese befinden sich an der Außenseite einer oktogonalen Kabine. In deren Inneren befindet sich mittels Nebelprojektion eine geisterhafte, anthropomorphisierte Lichterscheinung – der Keimling einer Lotusblüte. Dieser wiegt die BesucherInnen vordergründig in Sicherheit, scheint sie aber insgeheim von der durch sie bedrohten Umwelt isolieren zu wollen.

 

 

Matthias Böhler und Christian Orendt studierten Freie Malerei als Meisterschüler in der Klasse von Prof. Michael Munding an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Seit mehr als 10 Jahren arbeiten sie als Künstlerduo an gemeinsamen Projekten. Unter anderem stellten sie im Kunstmuseum Magdeburg, in den Kunst-Werken Berlin und in der Kunsthalle Schweinfurt aus.

 

Ihre Arbeit Give us, Dear ist noch bis zum 30. August in der Ausstellung Wir Kapitalisten. Von Anfang bis Turbo in der Bundeskunsthalle Bonn zu sehen. Zuletzt wurde die Installtion in den Sammlungsräumen des Neuen Museums Nürnberg präsentiert.

 

Bei Give us, Dear handelt es sich um ein riesiges, behartes Wesen, das schlafend am Boden liegt. Währenddessen machen sich an ihm hunderte kleine Parasiten zu schaffen, um die verschiedensten "Rohstoffe" zu gewinnen. Die Installtion steht sinnbildlich für die Ausbeutung der Menschen an der Natur.

Veröffentlicht: 25.06.2020

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