Die LfA Förderbank veröffentlicht den Kalender „junge kunst in bayern 2019“

Werke von Studierenden der AdBK Nürnberg begleiten durch das neue Jahr

Titel des Kalenders junge kunst in bayern 2019

Januarblatt im Kalender junge kunst in bayern 2019 zu der Arbeit der Kohorte Blumenstein, Im Zeichen der Gänsehaut, 2018, Installation, Maße variabel. Videobeitrag in der Mediathek der LfA Förderbank Bayern: https://lfa.de/website/de/service/mediathek/2019/kalenderJanuar/index.php

Aprilblatt des Kalenders junge kunst in bayern 2019 zu der Arbeit von Rosanna Angerer, Schau mir in die Augen, 2018, Aluminium, Spiegelglas und Kabel, 15 x 8 x 18 cm. Videobeitrag in der Mediathek der LfA Förderbank Bayern: https://lfa.de/website/de/service/mediathek/2019/kalenderApril/index.php

Juliblatt des Kalenders junge kunst in bayern 2019 zu der Arbeit von Katharina Steinkohl, otherwise, 2018, Musterdesign auf Papier, Bast, genäht und geklebt, 7-9 cm x 3-8 cm x 25,8 cm. Videobeitrag in der Mediathek der LfA Förderbank Bayern: https://lfa.de/website/de/service/mediathek/2019/kalenderJuli/index.php

Augustblatt des Kalenders junge kunst in bayern 2019 zu der Arbeit von Christoph Kipp, suburban delirious unreflected fabric studies; Tuch I, 2018, fabric print auf sweat jersey, 104 cm x 204 cm. Videobeitrag in der Mediathek der LfA Förderbank Bayern: https://lfa.de/website/de/service/mediathek/2019/kalenderAugust/index.php

Septemberblatt des Kalenders junge kunst in bayern 2019 zu der Arbeit von Migyeong Yun, Regentag, 2018, Digitaldruck und Gouache auf Papier, 21 cm x 15 cm, 17 Seiten. Videobeitrag in der Mediathek der LfA Förderbank Bayern: https://lfa.de/website/de/service/mediathek/2019/kalenderSeptember/index.php

Oktoberblatt des Kalenders junge kunst in bayern 2019 zu der Arbeit von Meike Männel, ohne Titel, 2018, Digitalfotografie, Fine Art Print auf Affichenpapier, 180 cm x 120 cm. Videobeitrag in der Mediathek der LfA Förderbank Bayern: https://lfa.de/website/de/service/mediathek/2019/kalenderOktober/index.php

Veröffentlichung des Kalenders junge kunst in bayern 2019 der LfA Förderbank Bayern in der Galerie der Künstler des Berufsverbands Bildender Künstler München und Oberbayern e.V. mit LfA-Vorstandsvorsitzenden Dr. Otto Beierl, Nicole Dittmann und Julia Breun von der Kulturförderung der LfA Förderbank Bayern und Studierenden der Kunsthochschulen in Nürnberg und München  

Seit über 20 Jahren bietet die LfA Förderbank Bayern mit der Herausgabe des Kalenders junge Kunst in bayern 2019 den Studierenden der bayerischen Kunsthochschulen eine Präsentationsplattform für ihr künstlerisches Schaffen. Zu den Jahresausstellungen im Sommer wurde eine Auswahl an Werken getroffen, die als Monatsbeitrag im Kalender wie auch medial auf der Website der LfA Förderbank durch das Jahr 2019 begleiten. 

 

Vergangenen Freitag wurde in der Galerie der Künstler des Berufsverbands Bildender Künstler München und Oberbayern e.V. der Kalender präsentiert sowie die teilnehmenden Studierenden geehrt. Von der AdBK Nürnberg sind die Kohorte Blumenstein, Rosanna von Angerer, Katharina Steinkohl, Christoph Kipp, Migyeong Yun und Meike Männel an dem diesjährigen Kalender beteiligt. LfA-Vorstandsvorsitzender Dr. Otto Beierl erläutert den Förderhintergrund: „Am Ende der Ausbildung und am Anfang einer künstlerischen Laufbahn wollen wir mit unserer Starthilfe den Kunstschaffenden den beruflichen Einstieg als bildende Künstler erleichtern. So stärken wir künstlerische Vielfalt in Bayern.“

 

Von der Vielfalt zeitgenössischer Ausdrucksmittel zeugen die Kalenderblätter von junge kunst in bayern 2019, die von Malereien und Objekten über Collagen und Mixed-Media-Arbeiten bis hin zu kollektiven Projekten und Rauminstallationen reichen. Die im Kalender abgebildeten Reproduktionen vermitteln von der fotografischen Perspektive ausgehend einen visuellen Eindruck der künstlerischen Arbeiten. Mit allen Sinnen erfahrbar war das Projekt Im Zeichen der Gänsehaut der Kohorte Blumenstein, das im Januar vorgestellt wird. Durch die Ausführung ritueller Handlungen entstand eine gemeinschaftliche Dynamik: Die BesucherInnen der Jahresausstellung waren eingeladen, auf Rollschuhen einen erhebenden Moment im Lichtkegel eines Scheinwerfers zu erleben, wodurch der Kunstort zum inszenierten Erfahrungsraum wird.

Spektakel verspricht auch die Arbeit von Rosanna von Angerer im April. Schau mir in die Augen lautet der Titel, der zugleich eine Anweisung darstellt. In das Brillengestell aus Aluminium sind konkave Spiegel eingebaut, sodass die Trägerin bzw. der Träger in das eigene Augenpaar blickt. Dabei handelt es sich auf metaphorischer Ebene weniger um eine Aufforderung, narzisstischen Neigungen nachzugehen, als vielmehr selbstreflektierend das eigene Denken und Handeln zu überdenken.

Katharina Steinkohls Objekt otherwise ist eine zum Objekt gewordene Grafik. Schablonen aus verschiedenen Typographien zu dem Wort „Muster“ wurden angeordnet, neu kombiniert und rearrangiert. Durch Angleichung der formalen und inhaltlichen Ebene ist ein Zusammenspiel aus leuchtenden Farben und organischen Formen entstanden, das im Kalender den Sommermonat Juli repräsentiert.

Mit Überlagerungen arbeitet auch Christoph Kipp in seiner im August gezeigten Arbeit suburban delirious unreflected fabric studies; Tuch I. Am Computer entwickelte er die Bildkomposition, die aus originär digitalen Elementen wie auch transformierten Handzeichnungen besteht. Auf Stoff gedruckt ist sie in Form eines Kleidungsstücks als Teil einer Performance konzipiert. 

Im September erzählt Regentag in siebzehn Miniaturbildern eine Episode aus dem Alltag von Migyeong Yun, die jenseits von stereotypen Darstellungsschemata eine interkulturelle Begegnung schildert.

Mit der Kamera hält Meike Männel ihren Blick in den blühenden Obstgarten auf dem Oktoberblatt fest. Unwirklich silbergrau erstrahlt das Geflecht aus Zweigen und Ästen vor dem bewölkten Himmel, das losgelöst von einer bildkompositorischen Perspektive keinen Bezugspunkt bietet. Auch auf der verbalen Ebene verzichtet die Studentin der Fotografie auf eine thematische Referenz: Die Arbeit hat keinen Titel und der Betrachtende bleibt in der Schwebe. 

 

Videobeiträge in der Mediathek der LfA Förderbank Bayern vermitteln weitere Einblicke in den Entstehungskontext der einzelnen Arbeiten.

Veröffentlicht: 05.12.2018

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