Hessischer Staatspreis geht an Christoph Weißhaar

AdBK-Absolvent wird ausgezeichnet

Messestand von Christoph Weißhaar an der Tendence, 2018

Christoph Weißhaar, Espresso Löffel, 2018
Silber 925/ooo, gepresst, 100 x 21 mm

Christoph Weißhaar, Espresso Löffel, 2018
Silber 925/ooo, gepresst, 100 x 21 mm

Christoph Weißhaar, Tablett #2, Aluminium, lasergeschnitten, gefräst, gekantet, eloxiert, 370 x 227 x 26 mm

Christoph Weißhaar, Tablett #2, Aluminium, lasergeschnitten, gefräst, gekantet, eloxiert, 370 x 227 x 26 mm

Christoph Weißhaar, Trestles (Tischböcke), 2018
Aluminium, Gummi, lasergeschnitten, gekantet, pulverbeschichtet, 940 x 560 x 720 mm

Christoph Weißhaar, Trestles (Tischböcke), 2018
Aluminium, Gummi, lasergeschnitten, gekantet, pulverbeschichtet, 940 x 560 x 720 mm

Der AdBK-Absolvent Christoph Weißhaar wird mit dem Hessischen Staatspreis für das Deutsche Kunsthandwerk geehrt. Die Preisverleihung fand zum 68. Mal am vergangenen Samstag im Rahmen der Frankfurter Messe Tendence statt, deren Historie eng mit dem Kunsthandwerk verwoben ist. Der Hessische Staatspreis wird seit 1951 mit dem Ziel vergeben, kunsthandwerkliches Schaffen regional und über die Grenzen Hessens hinweg zu fördern. Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, betonte:„Kreativität und Können sind die wichtigsten Ressourcen unseres Landes. Im Kunsthandwerk verbindet sich beides. Neue Gestaltungslösungen sind immer eine Inspiration für andere. Mit dem Staatspreis für das Deutsche Kunsthandwerk möchten wir dazu ermutigen, sie zu suchen und zu realisieren.“

 

Christoph Weißhaar erhält den ersten Preis des Hessischen Staatspreises für das Deutsche Kunsthandwerk. Seine Metallarbeiten überzeugten aufgrund ihrer darin zur Schau gestellten, kunsthandwerklichen Fertigkeit. Die Jury lobte zudem die interdisziplinäre Herangehensweise, die sich in der Einbindung von Teilen aus dem Fahrzeugbau von Traktoren zeigt. Die konzeptionelle Raffinesse liegt in der Einfachheit der Form bei gleichzeitiger Verwendung von edlem Metall, wie beispielsweise bei den von ihm gefertigten Löffeln.
Nach einer Ausbildung zum Silberschmied an der Staatlichen Berufsfachschule für Glas und Schmuck in Kaufbeuren/Neugablonz studierte Christoph Weißhaar in der Klasse für Gold- und Silberschmiede an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, die ihn auch zum Meisterschüler ernannte. Seit 2016 hat er einen Lehrauftrag an der AdBK Nürnberg in der Digitalwerkstatt inne.


Neben Christoph Weißhaar wurden noch weitere kunsthandwerkliche Positionen ausgezeichnet. Die Jury vergab den zweiten Preis an Alena Willroth für ihre filigranen Schmuckarbeiten aus Plastikfolie. Der dritte Preis ging an Martin Schlotz, dessen Keramikarbeiten die Jury als herausragend erachtete. In diesem Jahr setzte sich die Jury wie folgt zusammen: Dr. Anja Eichler, Museumsleiterin Städtische Sammlung Wetzlar, die Galeristin Rosemarie Jäger, der Dekan des Fachbereichs Design an der Hochschule für Gestaltung Offenbach, Prof. Dr. Markus Holzbach, sowie Wiebke Lang, Chefredakteurin des Magazins Designreport. Außerdem nimmt traditionell ein Staatspreisträger aus dem Vorjahr als Jurymitglied teil. In diesem Jahr war das Hubert Steffe, der 2017 mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde.

Veröffentlicht: 11.07.2018

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