CORONA Virus (COVID-19)

Informationen für Studierende und MitarbeiterInnen der AdBK Nürnberg

UPDATE: 8. Mai 2020

 

Teilöffnung der Akademie zum 11.05.2020

 

Liebe Studierende,


wir alle vermissen die gemeinsame Arbeit vor Ort, die persönlichen Gespräche und Verbindungen, die für unsere Arbeit so prägend und unerlässlich sind. Wir wollen dieses Sommersemester in der sozialen Distanz nutzen, um diesen Verbindungen neue Formen zu geben und andere Nähen zu entwickeln: Gemeinsamkeiten, die sich aus der gegenseitigen Sorge, Vorsicht und Rücksichtnahme bilden, mit der wir in der Pandemie miteinander umgehen wollen. Dieser bewusstere Umgang miteinander ist ein Gewinn, eine Aufmerksamkeit, die wir in die Zeit nach der Pandemie hinüberretten wollen. Uns ist klar, dass diese Zeit für Viele von uns weder physisch noch psychisch leicht zu verkraften ist – aber wir vertrauen auf Sie und uns darin, diese Verunsicherung nicht durch unachtsames und rücksichtsloses Verhalten zu überspielen. Die Sorge um sich ist von der Sorge um Andere untrennbar!


Überblick zur Öffnung der Akademie

Es finden weiterhin keine Präsenzveranstaltungen statt und die Akademie ist für Nichthochschulangehörige weiterhin geschlossen. Aber ab Montag, den 11. Mai, wird die Akademie wieder beschränkt zugänglich sein. Diese Lockerung gilt jedoch zunächst nur für die Teilnehmer*innen am Staatsexamen Frühjahr 2020 (die Examensprüfungen sind wieder freigegeben) sowie für die Diplomand*innen im Sommersemester 2020, die auf Basis eines Belegungsplans in Ateliers arbeiten können. In den Klassenräumen, in denen gearbeitet werden kann, muss regelmäßig gelüftet werden. Das Virus überträgt sich auch durch Tröpfchen, die in unbewegter Luft lange schweben können. Hierzu ein kurzes Video. Lüftet also bitte immer als erstes die Räume, die ihr auf dem Campus betretet.
Inwieweit anschließend unter diesen Bedingungen auch nachfolgend für alle anderen Studierenden eine vergleichbare Regelung getroffen werden kann, hängt von den dann geltenden amtlichen Vorgaben ab und wird dann entschieden.

Ab Montag, den 11. Mai, ist für alle anderen Studierenden möglich, die Bibliothek zu nutzen und Bücher ausleihen. Ein Arbeiten vor Ort ist nicht möglich. Auch die Geräteausleihe ist nach vorheriger Anmeldung bei den Verantwortlichen möglich. Die Verwaltung ist besetzt und telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Beim Besuch von Geräteausleihe, Verwaltung und Bibliothek gilt Mund- und Nasenschutzpflicht.
Der Campus ist weiterhin nur über den Eingang Altbau geöffnet: 
Verwaltung: Mo-Fr, 8-12 Uhr, bzw. nach Vereinbarung
Bibliothek: Mo+Di, 9-18:30 Uhr; Mi, 9-12 Uhr + 13-18 Uhr; Do, 9-17 Uhr; Fr, 9-14 Uhr
Geräteausleihe: nach Vereinbarung, maximal bis 16:30 Uhr
Studienwerkstätten: nach Vereinbarung, maximal bis 17 Uhr
Campus: Mo–Fr, 8-19 Uhr

Studierende und Examinant*innen, die in die Akademie kommen wollen und müssen, müssen sich an der Pforte beim Hausmeister anmelden und beim ersten Besuch eine Selbstverpflichtung unterschreiben. Dort liegen die Belegungspläne und beim Besuch der Studienwerkstätten bzw. im Fall der Geräteausleihe werden ebenfalls diese Angaben abgefragt. Abgesehen von der Bibliothek müssen alle Besucher*innen zuvor einen Termin mit Geräteverleih und Werkstätten vereinbart haben. Diese Praxis ist leider notwendig und könnte uns später helfen, eventuelle Infektionsketten nachzuvollziehen. 

Der Abstand zwischen Personen muss überall auf dem Akademiegelände und zu jedem Zeitpunkt mindestens zwei Meter betragen. Die Wiesen und Außenbereiche sind bis auf Weiteres nicht als Aufenthaltsorte zugelassen, das Zusammenstehen von Gruppen von mehr als drei Personen ist grundsätzlich nicht gestattet.

Es gilt ein generelles Betretungsverbot der Akademie für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen im Ausland oder in besonders von der Pandemie betroffenen Regionen im Inland aufgehalten haben (ab 48h Aufenthalt). Dies gilt auch für Personen mit Atemwegs- oder Erkältungssymptomen und/oder Fieber, sowie für Schwangere und stillende Mütter. 

Um diese Öffnung ab Montag gut und sicher zu strukturieren, haben wir zusammen mit dem Wissenschaftsministerium einen Öffnungs- und Hygieneplan erarbeitet, der alle Punkte nochmals detailliert auflistet. 

Wir hoffen natürlich, dass diese ersten Lockerungen im späteren Verlauf des Sommersemesters weitere folgen können. Doch dies wird sich erst mit den Folgen dieser ersten Öffnung an der Akademie sowie in Bayern und Deutschland insgesamt zeigen können.


Zum Umgang miteinander

Die gemeinsame Sorge kann nicht an den Akademietoren enden: Viele von Euch werden um die gesteigerten Diskrimierungen wissen, denen asiatisch-stämmige Studierende zur Zeit vermehrt ausgesetzt sind. Schon vor dem Ausbruch der Pandemie gab es solche Vorfälle regelmäßig, jetzt sind Eure Kommiliton*innen, ebenso wie asiatisch stämmige Menschen jenseits des Campus, vermehrt solchen Angriffen ausgeliefert. Wenn Ihnen also auffällt, dass etwa diffamierende Bezeichnungen in Eurer Gegenwart benutzt werden, oder Eure Mitmenschen rassistisch adressiert werden, schreitet ein, widersprecht und dokumentiert im Zweifelsfall die Situation. Rassismus ist ebenso pandemisch wie Covid-19, auch wenn wir ihn schon deutlich länger kennen.

Uns ist klar, dass wir hiermit für uns und Sie weitreichende Einschränkungen beibehalten, aber, in Anbetracht der derzeitigen epidemisch gefährlichen Situation, ist diese Öffnung dennoch mutig und basiert auf gegenseitigem Vertrauen. All diese Maßnahmen funktionieren nicht ohne große Eigenverantwortung und gesteigerte Aufmerksamkeit. Sie müssen auf einander achten und sich stetig vor Augen halten, dass man nicht weiß, wer welche Prädispositionen hat, die bei einer Infizierung einen lebensgefährlichen Verlauf nehmen können. Darüber hinaus kann man selbst unbemerkt infektiös sein und das Virus weitergeben. Menschen, die Kontakt zu Älteren und Kranken haben, sollten genau prüfen, ob sie zur Zeit an die Akademie müssen.

Ziel ist es, die Infizierungsrate unter 1 Person zu halten. Die Washington Post hat vor einigen Wochen hierzu eine Reihe dynamischer Schaubilder veröffentlicht, die illustrieren, welches Verhalten welche Infizierungsraten nach sich zieht. Ausführlich und in einfacher Sprache erklärt ist der Gesamtzusammenhang zudem z.B. hier.

So lange es keinen flächendeckenden Impfstoff gegen Covid-19 gibt werden wir in unserem sozialen, kulturellen und beruflichen Leben von einer Ansteckungswelle zur nächsten immer wieder mit vorübergehenden Einschränkungen und Öffnungen umgehen müssen. Die weltweite Krise die diese Pandemie darstellt wird uns Alle nicht nur bis ins nächste Jahr, sondern weit darüber hinaus beschäftigen. Wir sollten daher gemeinsam lernen unsere Gegenwart auf ihrer Basis neu zu denken, statt zu hoffen dass ihre Folgen möglichst bald an uns vorbeiziehen. Wir brauchen in einer Zeit solch radikaler Umstellungen viel Geduld, Großzügigkeit, Achtsamkeit und Liebe für einander und auch uns selbst gegenüber. Davon gab es an der Akademie ja bisher sehr viel, wir müssen sie nun lediglich in eine neue, gemeinsame Form bringen.


Bleiben Sie / Bleibt gesund!
 

 


 

UPDATE: 16. April 2020

 

Informationen zum Ablauf des Sommersemesters 2020 

 

Liebe Studierende, 
Liebe Mitarbeiterinnen,
Liebe Mitarbeiter,


am kommenden Montag, 20. April 2020, beginnt die Vorlesungszeit des Sommersemesters
Wir möchten Sie / Euch an dieser Stelle nochmals informieren, wie wir das Lernen, Lehren und Arbeiten in einer außergewöhnlichen Zeit gemeinsam gut organisieren möchten. 
Die Semestereröffnung durch Prof. Holger Felten am 22. April, 17:30 Uhr gibt hierzu den offiziellen Startschuss. Im Anschluss stellt sich Prof. Stefan Endress in seiner Antrittsvorlesung vor. Stefan Endress lehrt im Sommersemester als Gastprofessor für Grafik-Design/Kommunikationsdesign. Die Zugangscodes zu diesem „ersten großen ZOOM-Event“ versenden wir in der kommenden Woche im Newsletter. 

 

Hier die aktuellen Updates:

•    Alle Lehrveranstaltungen finden online statt. 
•    Die Arbeit in den Ateliers ist leider nicht möglich. 
•    Der Zugang zum Campus ist weiterhin nur über den Haupteingang Altbau möglich. Es gelten vorerst die Öffnungszeiten der vorlesungsfreien Zeit. 
•    Die Werkstätten sind besetzt und online zur Lehre erreichbar. 
•    Die Anmeldungen für die Online-Lehrangebote erfolgen über das Studierendenportal. 
Wir bitten hier dringend, auf die Anmeldefristen zu achten! Die Lehrenden informieren die TeilnehmerInnen über die jeweiligen Formate (ZOOM, Slack, Skype, Dropbox, etc.) und Zugänge. Achtung: Lizenzen sind nur über die AdBK-Mailadressen verfügbar! Zugangscodes für öffentliche Veranstaltungen (Gastvorträge etc.) versenden wir jeweils vorab im Newsletter.
•    Die Bibliothek ist für die Ausleihe geöffnet. Hier müssen bestimmte Regeln eingehalten werden: bitte nur maximal zwei Personen mit Mundschutz zu den Öffnungszeiten der vorlesungsfreien Zeit.
•    Die allgemeine Geräteausleihe findet bald wieder statt. Bernd Klausecker und Johannes Kersting verleihen Geräte aus ihrem Bestand nach Anmeldung per E-Mail. 
•    Die MitarbeiterInnen der Verwaltung sind per E-Mail oder Telefon für Sie / Euch da. 

 

Wir bitten Sie alle: Passen Sie auf sich auf in diesen unruhigen Zeiten. Wir halten Sie auf jeden Fall immer auf dem Laufenden und informieren Sie sobald als möglich. Dafür hilft es uns übrigens, wenn Sie Themen und Fragen, die Ihnen in der Kommunikation vielleicht fehlen, mitteilen. 

 

Bleiben Sie / Bleibt gesund!
 

 


 

UPDATE: 6. April 2020


Informationen zum Ablauf des Sommersemesters 2020 


Liebe Studierende, 
Liebe Mitarbeiterinnen,
Liebe Mitarbeiter,

 

ein herausforderndes Semester steht vor uns! 
Am 3. April war Staatsminister Bernd Sibler zu Gast an der AdBK Nürnberg, um sich mit der Hochschulleitung und der Studierendenvertretung zum bevorstehenden Sommersemester auszutauschen. 

Die wichtigste Erkenntnis ist die Tatsache, dass die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2020 definitiv am Montag, 20.04.2020, beginnt.

Es wird weder eine Verkürzung noch ein sogenanntes „Nullsemester“ geben. Das Sommersemester wird ein reguläres Studiensemester unter außergewöhnlichen Bedingungen, das Sonderregelungen vorsieht. 
Dies bedeutet, dass die Studienzeiten und -leistungen zählen, jedoch mit der Maßgabe, dass dieses Semester nicht auf die Studienhöchstdauer angerechnet wird. Zudem hat es keine negativen Auswirkungen beim Bezug von BAföG.
Das Staatsexamen Lehramt Kunst am Gymnasium soll in jedem Fall zu Ende gebracht werden. Die ExaminandInnen werden vor Wiederaufnahme rechtzeitig informiert. 


In der Praxis bedeutet dies für das Sommersemester 2020 folgendes: 

•    Lehrveranstaltungen können zunächst ausschließlich virtuell stattfinden, bis die Corona-Pandemie soweit eingedämmt ist, dass die Bayerische Staatsregierung Präsenzveranstaltungen wieder zulassen kann. Dabei wird darauf geachtet, dass durch eventuelle Verzögerungen im Studienfortschritt kein Nachteil für die Studierenden entsteht. 

•    Eine Verbindlichkeit der Online-Angebote ist sicherzustellen, jedoch sind Ausnahmen – z.B. für die Werkstätten – möglich. Alle Lehrenden (Lehrstühle, Werkstätten, akademischer Mittelbau) werden daher gebeten, das Vorlesungsverzeichnis zu aktualisieren und – sofern möglich – Hinweise bezüglich Online-Angeboten in das CAS-Portal einzupflegen (siehe z.B. Lehrstuhl für Kunstgeschichte, Prof. Dr. Lars Blunck). Bitte beachten Sie hierzu das Schreiben bezüglich der Dienstpflichten bzw. der vertraglichen Pflichten des bayerischen Lehrpersonals in der Mitwirkung an der Online-Lehre.

•    Die Akademie arbeitet am Einsatz digitaler Plattformen und Programmen zur Online-Lehre (z.B. ZOOM). Daher wurde ein Support-Team „Technik“ gebildet; Ansprechpartner sind Bernd Klausecker, Eike Klinnert und Peter Wendl.

•    Den WerkstattleiterInnen und der Bibliothek wird es – sobald möglich – wieder gestattet, vor Ort zu arbeiten bzw. zu lehren. 
Bis dahin sollen alle Rechner in den Werkstätten – sofern noch nicht tauglich – für den Betrieb in der Online-Lehre hoch- bzw. umgerüstet werden. 

•    Für die Geräte- und Bibliotheksausleihe werden wir – natürlich abhängig von der aktuellen Situation und amtlicher Weisungen – gemeinsam mit den MitarbeiterInnen nach Lösungen suchen. 

•    Die MitarbeiterInnen der Verwaltung werden entsprechend der Gefährdungslage zwar präsent sein (entweder vor Ort oder im Homeoffice), eventuell aber nur kontaktlos arbeiten können.

•    Mappenberatungen und das Eignungsprüfungsverfahren werden in diesem Jahr ausnahmslos digital bzw. online durchgeführt. Infos dazu sind hier zu finden.

•    In welcher Form die Jahresausstellung 2020 stattfinden kann, werden wir zu Beginn der Vorlesungszeit gemeinsam entscheiden. 


Die AdBK Nürnberg ist ein sozialer Raum. Die künstlerische Lehre baut im Wesentlichen auf persönlicher Auseinandersetzung, Diskussion, künstlerischen Techniken und Arbeit mit dem Material. Für all diese Bereiche ist der digitale Raum nur ein Hilfsmittel, das die Zeit überbrückt. Digitale Lehre ist dennoch in vielen Bereichen möglich und bietet Chancen für neue Kunstformen, Ideen und Formate. Insofern ist ein digitales Semester eine Herausforderung und ein spannender Weg, der – vor allem im Künstlerischen – auch neue Räume und Möglichkeiten auslotet. Es bietet eine Chance zur Selbstbefragung der künstlerischen Strategie und den Möglichkeiten der zeitgenössischen Kunst. 

 

Die Hochschulleitung und verschiedene Kommissionen arbeiten ständig an einer Ausgestaltung dieser besonderen, herausfordernden Situation. Was bedeuten mögliche Formen digitaler Lehre für die verschiedenen Bereiche und wie können diese umgesetzt werden? Wir können diesen Weg nur gemeinsam gehen. Sollten es jedoch die Umstände zulassen, passen wir die Beschränkungen stückweise an – bis hin zum Präsenzbetrieb.

 

Wir halten Sie auf jeden Fall immer auf dem Laufenden und informieren Sie sobald als möglich. 

 

Bleiben Sie / Bleibt gesund!

 

 


 

UPDATE: 25. März 2020

 

Maßnahmen zum Schutz der schwangeren und stillenden Beschäftigten anlässlich der Corona-Pandemie

 

Für alle schwangeren Beschäftigten – dies gilt auch für Studierende –  wird ab dem 26.03.2020 ein betriebliches Beschäftigungsverbot für eine Tätigkeit an der AdBK Nürnberg ausgesprochen.

 

Schwangere, die über einen Telearbeits- bzw. Homeoffice-Arbeitsplatz verfügen, sind weiterhin zur Dienstleistung verpflichtet – dürfen ihre Tätigkeiten aber ausschließlich nur im Wege von Telearbeit bzw. Homeoffice leisten. 

 


 

UPDATE: 19. März 2020

 

Liebe Studierende, 
Liebe Mitarbeiterinnen,
Liebe Mitarbeiter,

 

wir sind uns der gesellschaftlichen Verantwortung bewußt, die Ausbreitung des Virus mit allen Mitteln zu verhindern oder zumindest zu vermindern.

 

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, die AdBK Nürnberg ab dem 20.3.2020 / 15.00 Uhr komplett zu schließen.

 

Die Schließung gilt für alle Studierenden (auch die SchlüsselinhaberInnen) bis zum 20.4.2020.

Alle Einrichtungen der Akademie (Werkstätten, Ateliers und Bibiothek etc.) sind geschlossen. 

Verwaltung und Hausverwaltung bleiben mit einem „Jour-Dienst“ telefonisch erreichbar.

 

 


 

UPDATE: 17. März 2020


Liebe Studierende, 
Liebe Mitarbeiterinnen,
Liebe Mitarbeiter,

 

die Hochschulleitung hat Maßnahmen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronacirus COVID-19 beschlossen. 

 

1.    Der Lehrbetrieb ist bis 20.04. ausgesetzt.
Nach Vorgabe des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 10. März 2020 sind sämtliche Lehrveranstaltungen in Präsenzform mit sofortiger Wirkung bis zum 20.04.2020 abgesagt. Dies gilt auch für Veranstaltungen außerhalb der AdBK Nürnberg (Exkursionen, Studienreisen) und ist unabhängig von der Zahl der Teilnehmenden.

 

Die Werkstätten sind für den Lehrbetrieb geschlossen. 
Die Nutzung der Werkstätten ist im Rahmen der Prüfungsvorbereitungen zum Diplom, Vordiplom und Staatsexamen für PrüfungsteilnehmerInnen weiterhin möglich. Für die WerkstattleiterInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben gelten weiterhin die regulären Arbeitszeiten.  

 

Die Bibliothek ist geschlossen.

 

Die Verwaltung ist - nach vorheriger telefonischer Anmeldung - geöffnet. 

 

Die Ateliers bleiben zu den regulären Zeiten zugänglich.

 

2.    Prüfungen 
Die Prüfungen zum Vordiplom, Diplom und Staatsexamen finden wie vorgesehen statt. 

 

3.    Allgemeiner Umgang
Wir bitten um Besonnenheit im Umgang miteinander. Formen der digitalen Kommunikation (E-Mail, Telefon, Skype etc.) sind zu bevorzugen.

 

4.    Für Studierende gilt:

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten hatten, haben eine Inkubationszeit von 14 Tagen abzuwarten, bevor sie an die Akademie zurückkehren. Die LehrstuhlinhaberInnen und das Studierendensekretariat (0911 9404 0) sind zu informieren.

 

Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, haben eine Inkubationszeit von 14 Tagen abzuwarten, bevor sie an die Akademie zurückkehren. Die LehrstuhlinhaberInnen und das Studierendensekretariat (0911 9404 0) sind zu informieren.

 

Leiden Sie an unspezifischen Allgemeinsymptomen oder Atemwegsproblemen (Verdachtsfälle) jeglicher Schwere und hatten Kontakt zu bestätigten COVID-19 erkrankten Menschen in den letzten vierzehn Tage vor Erkrankungsbeginn? In diesem Falle sie sind als arbeitsunfähig zu behandeln und dürfen deshalb auch nicht in der Akademie erscheinen, bis das Vorliegen einer Coronavirus-Infektion abgeklärt ist. Diese Studierenden sind verpflichtet, sich umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Be-reitschaftsdienst (Tel. 0911 116117 zu wenden.

 

Wenn bei Ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt worden ist, werden Sie von Ihrem Hausarzt krankgeschrieben und müssen zuhause bleiben, bis der oder die behandelnde ÄrztIn die Genesung festgestellt hat. Die Akademie (Ansprechpartner Peter Ochs 0911 9404 112 / ochs@adbk-nuernberg.de) und das Gesundheitsamt (0911 231 10 666) müssen informiert werden.

 

5.    Für MitarbeiterInnen gilt:
MitarbeiterInnen werden gebeten, sich nach Reisen in sog. Krisengebiete bzw. bei Kontakt mit Erkrankten vor Dienstantritt bei Peter Ochs (0911 9404 112 / ochs@adbk-nuernberg.de) zu melden. 
DownloadsDienst- bzw. arbeitsrechtliche Maßnahmen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des neuen Coronavirus COVID-19 und ergänzende Erläuterungen


Ansprechpartner für Studierende und MitarbeiterInnen ist Peter Ochs 0911 9404 112 / ochs@adbk-nuernberg.de
 

 


 

Die Hochschulleitung verfolgt angesichts der Ausbreitung des Coronavirus die Empfehlungen des Robert Koch Institutes, des Auswärtigen Amtes und der Gesundheitsämter täglich. Wir bitten um Besonnenheit im Umgang mit der Situation sowie um einen umsichtigen Umgang untereinander.

Für tagesaktuelle Informationen wird auf die Internetseiten des Robert Koch Institutes und des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit verwiesen. Bitte informieren Sie sich regelmäßig. Über die Telefon-Hotline 09131/6808-5101 können Bürgerinnen und Bürger Fragen zur Infektionskrankheit stellen. 

Das Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht eine Infektionskrankheit, genannt COVID-19, die sich mittlerweile auf der ganzen Welt ausbreitet. 
Sie kann zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit führen, auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost wurde berichtet. Einige Betroffene leiden an Übelkeit und Durchfall.
Die Krankheitsverläufe variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod.
Das Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege gesche-hen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. 

 

Wenn Sie sich im zwischenmenschlichen Kontakt befinden, sind die üblichen Hygieneempfehlungen zu beachten. Diese schützen auch vor einer Infektion mit dem neuen Coronavirus:
- Abstand halten und engen Kontakt mit offensichtlich erkrankten Personen meiden 
- Verzicht auf den Händedruck und die Umarmung zur Begrüßung und Verabschiedung 
- häufiges Händewaschen mit Seife
- Vermeiden von Kontakt mit den Händen im Gesicht
- Benutzen von Einmaltaschentüchern auch zum Husten und Niesen, alternativ: Niesen oder Husten in die Ellenbeuge. 

 

Zu weiteren Frage des Schutzes vor dem Coronavirus lesen Sie bitte die ausführlichen Informationen des Robert Koch Institutes – wie zum Beispiel u.a. die Frage: Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Allgemeinbevölkerung zum Schutz vor akuten respiratorischen Infektionen sinnvoll?

 

Informationen des Wissenschaftsministeriums

Informationen für MitarbeiterInnen

 

Veröffentlicht: 23.03.2020

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