Jahresgabe 2019 von Martin Kufieta

für die FreundInnen der AdBK Nürnberg

Martin Kufieta, Marcel, 2019

Auflage: 26, Foto: Thomas Bergner

Martin Kufieta, Marcel, 2019

Auflage: 26, Foto: Thomas Bergner

Martin Kufieta, Marcel, 2019

Auflage: 26, Foto: Thomas Bergner

Martin Kufieta, Marcel, 2019

Auflage: 26, Foto: Thomas Bergner

Mit der Jahresgabe 2019 möchte sich die AdBK Nürnberg bei ihren Freunden und Förderern für die großzügige Unterstützung und das hohe Engagement bedanken, das der Akademie im Laufe des Jahres entgegengebracht wird.  
Die Mitglieder des Fördervereins Freunde der Akademie der Bildenden Künste e.V. erhalten exklusiv in einer limitierten Auflage eine künstlerische Arbeit, die in diesem Jahr von Martin Kufieta angefertigt wurde, der Grafikdesign/ Kommunikationsdesign in der Klasse von Prof. Friederike Girst und Prof. Holger Felten studiert.

 

 

In einer Kassette aus grau meliertem Karton findet sich ein Stück Steinkohle, dass mit Hilfe einer Anstecknadel an Kleidungsstücken oder anderen Gegenständen fixiert werden kann. 

 

Dieses Millionen Jahre alte schwarze Sedimentgestein wurde in achthundert Metern Tiefe abgebaut. In einem kleinen schlesischen Dorf namens Marklowice. 


In der Region wird seit 1883 Steinkohle zur Wärmeerzeugung gewonnen. Der Rohstoff zählt noch heute zu den stärksten Wirtschaftsfaktoren vor Ort.


In den 1990er Jahren sind die Eltern von Martin Kufieta aus Polen ausgewandert, um ihr Glück in der Ferne zu suchen. Vier Generationen seiner Familie haben zuvor im Bergbau gearbeitet. 


Anhand der Bruchstücke aus Steinkohle setzt er sich mit seiner Familiengeschichte auseinander und stellt sich den verschiedensten Fragen: Wie wäre mein Leben verlaufen, wenn meine Eltern nicht den Mut gefasst hätten, das Land zu verlassen? Wäre ich in die Fußstapfen meiner Vorfahren getreten?


In seinem künstlerischen Arbeitsprozess schafft Martin Kufieta aus dem Rohstoff ein Schmuckstück. Das Anstecken dieser Steinkohle steht symbolisch für ein Leben, das er nicht führt. Es steht für die Wertschätzung von endlichen Rohstoffen – und zugleich für das Überleben zahlreicher Familien, das auf der Zerstörung von Lebensraum beruht. 

Veröffentlicht: 19.12.2019

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