Neubau August-Meier Haus Nürnberg

Gestaltung des Andachtsraums in Kooperation mit Studierenden der AdBK Nürnberg

Stella Wanisch (1. Platz)

Stella Wanisch (1. Platz)

Stella Wanisch (1. Platz)

Stella Wanisch (1. Platz)

Stella Wanisch (1. Platz)

Stella Wanisch (1. Platz)

Philipp Selig

Philipp Selig

Philipp Selig

Philipp Selig

Philipp Selig

Simon Balzat

Simon Balzat

Simon Balzat

Simon Balzat

Alessia Pennavaria

Alessia Pennavaria

Alessia Pennavaria

Martin Kufieta

Martin Kufieta

Martin Kufieta

Martin Kufieta

Angelika Huber (2. Platz)

Angelika Huber (2. Platz)

Stella Wanisch (1. Platz)

Im Oktober fand in der Aula der AdBK Nürnberg die Jurysitzung zur Gestaltung des Andachtsraumes im Neubau des August-Meier-Haus Nürnberg statt. 
Sieben Studierende und Absolvent*innen der AdBK Nürnberg präsentierten der Auswahlkommission, bestehend aus Pfarrerin Julia Arnold (Altenheimseelsorge im Prodekanat Nürnberg-Ost), Helmut Braun (Kunstreferent der ELKB, München), Meide Büdel (Künstlerin, Nürnberg), Prof. Holger Felten (Präsident AdBK Nürnberg), Gerhard Jaksch (Einrichtungsleiter August-Meier Haus), Prof. Suska Mackert (Klasse für Schmuck und Gerät, AdBK Nürnberg), Herr Meier (Architekt), Pfarrer Kurt Reinelt (Diözese Eichstätt) und Daniel Szemeredy (Kunstbeauftragter KK Nürnberg), ihre Entwürfe. 

 

An der Ausschreibung nahmen Simon Balzat (Klasse für Freie Kunst mit Schwerpunkt Malerei, Prof. Michael Hakimi), Angelika Huber (Klasse für Freie Kunst, Prof. Heike Baranowsky, Diplom 2021), Stella Wanisch (Klasse für Schmuck und Gerät, Prof. Suska Mackert), Alessia Pennavaria (Klasse für Freie Malerei und Kunsterziehung, Prof. Michael Munding), Philipp Selig (Klasse für Bildhauerei, Marko Lehanka, Diplom 2021) und Martin Karl Kufieta (Klasse für Schmuck und Gerät, Prof. Suska Mackert) teil.

 

Die Jury war begeistert von der Professionalität sowie der künstlerischen Energie und Kreativität der einzelnen Entwürfe, die sich alle durch ein individuelles und besonderes Raumgefühl auszeichneten. 

 

Stella Wanisch konnte die Jury letztendlich mit ihrem Raumkonzept überzeugen und erhielt den mit 4.000 € dotierten 1. Platz und die damit verbundene Umsetzung. Angelika Huber wurde mit dem 2. Platz und 2.000 € ausgezeichnet. Alle Entwürfe wurden mit einem Preisgeld über 500 € honoriert. 

 

Die Begründung der Auswahlkommission für die Platzierungen lautete wie folgt:

1.    PLATZ, 4.000 € – Stella Warnisch

Stella Warnisch überzeugte die Jury in ihrem Entwurf mit einem Raum, der als Rückzugsort der Stille, Konzentration und Besinnung einen Gegenentwurf zum lichtdurchfluteten und offenen Neubau des August-Meier-Hauses darstellt.
In ihrem präzisen und ganzheitlich gedachten Raumkonzept schafft sie einen Schutzraum, der die nötige Intimität zulässt und zugleich als Freiraum oder Ort des gemeinsamen Erlebens fungieren kann. Das vielfältige Nutzungskonzept wird von Stella Warnisch in einer beeindruckenden Klarheit umgesetzt, in der Objekte leicht geschlossen und geöffnet werden können. 
Ihr besonderes Feingefühl zeigt sich vor allem in der Auswahl der Materialien. So bildet das monochrome Grau des Bodens und der Raumschalung einen Kontrast zum Holz der Wandelemente sowie zum großen Findling, der als symbolträchtiges und kraftvolles Objekt das Herzstück des Andachtsraumes bildet. 
Die Jury war besonders beeindruckt von Stella Warnischs Gespür für Materialität und ihre Detailverliebtheit bei gleichzeitiger Einfachheit und Reduzierung, durch die ein spiritueller Ort und Raum der Stille für evangelische, katholische Christ*innen und andersgläubige Menschen im August-Meier-Haus entsteht.

 

2.    PLATZ, 2.000 € – Angelika Huber

Angelika Huber begeisterte die Jury mit ihrer sensiblen und poetischen Formensprache. Inspiriert vom Symbol Ensō, eines der geläufigsten Zeichen aus der japanischen Kalligraphie, ist es ihr gelungen, die symbolträchtige Bedeutung in ihren Entwurf zu überführen und einen Andachtsraum zu schaffen, der Erleuchtung, Stärke, Eleganz und Unendlichkeit widerspiegelt. Das äußerst präzise und durchdachte Raumkonzept schafft besondere Blickrichtungen und außergewöhnliche Lichtinszenierungen, die das Licht als wichtiges Charakteristikum für das eigene Wohlbefinden und als verbindendes Element für die verschiedenen Objekte begreifen. Somit schafft Angelika Huber eine ganz besondere Aura, die nicht nur den dezidiert gesetzten Elementen, sondern auch dem ganzen Raumgefühl inne ist.
 

Veröffentlicht: 15.11.2021

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