Stipendium für Helen Hetzel

Studienstiftung des deutschen Volkes fördert AdBK-Studentin

Helen Hetzel, and you are too a hunted hunter

Helen Hetzel, stroke me once and cut me twice, this is not a mutual bond

Helen Hetzel, stroke me once and cut me twice, this is not a mutual bond, Detail​​​​​​​

Helen Hetzel, identic man and regular Pete


Die Studienstiftung des deutschen Volkes vergibt Stipendien an junge Menschen mit hoher künstlerischer Begabung, die aus eigenem Antrieb heraus Ideen entwickeln und umsetzen. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten neben der finanziellen Unterstützung ideelle Förderung in Form von vielfältigen Programmen wie unter anderem Künstlertagungen, Sommerakademien oder Studienfahrten zur Biennale.
 
Für die Dauer ihrer Studienzeit hat nun Helen Hetzel, die in der Klasse für Bildhauerei von Prof. Michael Stevenson studiert, eine Förderzusage erhalten.

 

In ihrer künstlerischen Praxis schafft Helen Hetzel Szenarien, die aus den verschiedensten Elementen bestehen und von ihr zu einem neuen Mikrokosmos zusammengesetzt werden. Die einzelnen Komponenten sind meist ortspezifisch, kommunizieren mit ihrem Umgebungsraum und passen sich an diesen an. Teile ihrer Installationen fungieren häufig als Platzhalter für eine nichtkörperliche Präsenz. Für ihre fragmentarischen Objekte, deren Oberflächen an Haut oder Fell erinnern und die nur die Idee eines Wesens erahnen lassen, verwendet sie organische wie synthetische Materialien. Dadurch entstehen Spannungen, die sich zwischen Realität und Fiktion, Natur und digitaler Kultur, tierischem und menschlichem Leben bewegen und eine Symbiose aus Materialität, Herkunft und Gestalt ergeben.

 


In my work I’m creating different sceneries consisting of multiple elements that come together as
one new microcosmos.
The singular components adapt to their environment, they are site specific in so far, that they only
fully evolve in the spaces they are placed in, forming relationships with the already existing
surroundings.
Rather than constituting a fixed image, the work embraces change over time, becoming a living
organism by the use of synthetic and organic materials.
Elements in those installations are also working as placeholders for a non-bodily presence, using
objects which request a user, fragments of anatomical forms, textiles and surfaces which are
reminiscent of skin or fur.
They never represent a clear appearance but the idea of a creature which can’t be classified.
In my performances those placeholders become lively characters activating the set-ups from which
they develop. The viewer experiences a zoom into this cosmos and life of its inhabitants.
Tensions between reality and fiction, nature and digital culture, animal and human life emerge into
a togetherness through materiality, origin and constellation.
The multi mix of objects and diverse material invites to approach my work directly, intuitively
choosing a reference point and get a direct response.This opens possibilities for viewers to form
their own story of what will, could or might have happened in the scene.
Rather than questioning if we travel back in time with nostalgia or imagining the future, my work
renders alternate realties existing within our own. (Helen Hetzel)
 

 

Veröffentlicht: 28.10.2021

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