Prof. Kerstin Brätsch

Klasse für Freie Malerei

German Herzog, S.110121.3, 2021

Irina Pilhofer, Still, 2020, Acryl auf Leinwand, 95 x 100 cm

Karen Jacobs, A Scene Plays Out, 2020, Acryl auf Leinwand, 170 x 130 cm 

Lena Probst, o.T., 2020, Fellimitate und Lametta, 190 x 250 cm

Michele Reby, o.T, 2021, Acryl auf Leinwand, 90 x 62 cm

Migyeong Yun, Unruhe in Ruhe, 2020, Mischtechnik auf Leinwand, 105 x 130 cm

Monja Milzner, o.T., 2020, Mischtechnik auf Papier, je 250 x 2.000 cm

Rebecca Arnold, o.T., Work in Progress, Bleistiftzeichnungen, 50 x 70 cm

Seungyeon Jo, o.T., 2021, Gouache auf Papier, 30 x 37 cm

Silvia Capuzzo, Zoti, 2020, Mischtechnik auf Leinwand, 50 x 40 cm

Simon Proebstl, o.T., 2020, Öl auf Leinwand, 110 x 73 cm

Theresa Eberl, o.T., 2020, Acryl auf Leinwand, 165 x 200 cm

Thomas Willi, Fountain of Youth, 2019, Kunststoffbrunnen, Nacktkehl-Lärmvogel, Urin, 88 x 58 x 102 cm

Workshop Foto-Entwicklungstechniken

Ulrich Kainder, Earth covers Earth, 2016, Mischtechnik auf Leinwand, 200 x 150 cm;
Aû j· pojedu, 2016, Mischtechnik auf Leinwand, 160 x 200 cm

Stella Refle, ohne Titel, 2014, Keilrahmen, Tusche auf Leinwand, 41 x 27 cm,

Philipp Zörndlein, o.T., 2014, Mischtechnik, 100 x 120 cm

Nadja Schmidt, Fehler, 2015, Acryl auf Papier, 330 x 330 cm

Marco Stanke, Kollektiv, Bender-Schwinn-Projekt, Raumansicht

Katharina Kraus, Weiße Pracht, 2016, 340 x 140 cm, Acryl auf Nessel

Johannes Listewnik, Palmen aus Plastik, 2017, Acryl auf verschiedenen Stoffen, 79 x 133 cm

Elena Schekeler, Kham, 2016, Fotografie/Phorex, Installation (10-tlg.), diverse Materialien

Gerhard Eichinger, Zwei gehen 14 - 17, Maße variable, Acryl auf Plexiglas, 2016

Die AdBK Nürnberg freut sich, ab dem Sommersemester 2021 Kerstin Brätsch als Vertretungsprofessorin für Freie Malerei sowie Eva Birkenstock für einen Lehrauftrag an der Kunsthochschule begrüßen zu dürfen.


Die Arbeit von Kerstin Brätsch bezieht Aspekte aus Malerei, Bildhauerei, Handwerk und Performance in einen immer auch kollektiv zu erweiternden Arbeitsprozess ein. Der Umfang des Mediums „Bild“ wird ausgedehnt und damit in Frage gestellt, umgedeutet, und neu interpretiert. Die Identität der Künstler*in und die Eindeutigkeit der Autorenschaft geraten in ihren Arbeiten ebenso ins Wanken, wie das Verhältnis von Malerei und Körperlichkeit (bodyspace). Über den Einsatz von Zufall und Missgeschick, von Handwerk und Technologie, von animistischen Qualitäten der Malerei sowie von Metaphysik verändert Brätsch Kategorien wie Prozess, Produkt, Rezeption, Subjekt und Subjektivität. 


Ausgehend von ihrem malerischen „Mimikry Oktopus“, von alternativen kunsthistorischen Genealogien und einer Beschäftigung mit metaphysischen Strängen der Abstraktion werden in der Klasse künstlerische Denk- und Handlungsräume jenseits der Leinwand erörtert, um sich mit einer multiversellen Realität in Beziehung zu setzen. Neben Arbeitsgesprächen und der gemeinsamen Lektüre und Diskussion von Texten, sind Exkursionen geplant sowie Sitzungen mit eingeladenen Gästen. Den Kern der Zusammenarbeit bilden experimentelle Übungen, Gruppenprozesse, Arbeitsbesprechungen in der Gruppe sowie Einzelsitzungen.


Eva Birkenstock steht mit Kerstin Brätsch seit einer gemeinsamen Kaya-Ausstellung 2015 in Bregenz im engen Austausch. Ihre kuratorische Praxis zeichnet sich aus durch ein Interesse an kollaborativen Arbeitsweisen und das Ineinandergreifen verschiedener diskursiver Strukturen und Disziplinen. Gemeinsam mit Kerstin Brätsch und der Klasse wird sie zum Thema Pulverising Painting (Malerei im erweiterten Handlungsfeld ) arbeiten.


Kerstin Brätsch, geboren in Hamburg, lebt in Berlin und New York. Neben zahlreichen internationalen Ausstellungsbeteiligungen arbeitet Brätsch regelmäßig in langfristig angelegten, kollektiven Arbeitszusammenhängen. Mit Adele Röder gründete sie 2007 das Kollektiv DAS INSTITUT und mit dem US-Künstler Debo Eilers arbeitet sie seit 2010 an einem seriellem Malerei-/Performance-Projekt KAYA


Eva Birkenstock ist Kuratorin und aktuell Direktorin am Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte und Ethnologie war sie in unterschiedlichen Funktionen am Kunstverein in Hamburg, am Kunsthaus Bregenz, der Halle für Kunst Lüneburg und bei Ludlow38 in New York tätig. 

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künstlerische Klassen

grundständiges und postgraduales Studienangebot

Das Studium an der AdBK Nürnberg ist im Klassenverband organisiert, der alle Studierende unabhängig ihrer bereits absolvierten Semester eint. Die durchlässigen Klassenstrukturen ermöglichen den Studierenden im Rahmen der Lehre eine freie und selbstständige Entwicklung. Im offenen Diskurs werden die geschaffenen Werke der Studierenden zu regelmäßig stattfindenden Klassentreffen besprochen und diskutiert.
 

Die Fachrichtungen an der AdBK Nürnberg gliedern sich im Bereich der Bildenden Kunst mit Schwerpunkt Freie Kunst in zehn künstlerischen Klassen, die von einem Professor / einer Professorin geleitet werden.

Das Studium der Bildenden Kunst mit Schwerpunkt Schmuck und Gerät bzw. Grafik-Design / Kommunikationsdesign ist in jeweils einer Klasse möglich. Das Lehramtsstudium Kunst am Gymnasium kann in allen freien Klassen absolviert werden.

 

Mit postgradualen Masterstudiengang „Live Art Forms“ bietet die AdBK Nürnberg eine weiterführende Ausbildung an, die sich an Interessenten mit einem bereits abgeschlossenem Studium richtet.

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grundständiges und postgraduales Studienangebot

Kunstpädagogik

Lehramt Kunst am Gymnasium

Live Art Forms

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kunstbezogene Wissenschaften

fächerübergreifendes Lehrangebot

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Lehrangebot, Studien- und Mappenberatung

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