Prof. Michael Stevenson

Klasse für Bildhauerei

Exkursion der Klasse von Prof. Michael Stevenson zu KUKA im Rahmen ihrer künstlerischen Forschung zu Mensch-Maschine-Interaktionen

Exkursion der Klasse von Prof. Michael Stevenson zu KUKA im Rahmen ihrer künstlerischen Forschung zu Mensch-Maschine-Interaktionen

Exkursion der Klasse von Prof. Michael Stevenson zu KUKA im Rahmen ihrer künstlerischen Forschung zu Mensch-Maschine-Interaktionen

Exkursion der Klasse von Prof. Michael Stevenson zu KUKA im Rahmen ihrer künstlerischen Forschung zu Mensch-Maschine-Interaktionen

Setting up for class performance at the Kunstverein Nürnberg, 2015

Tent making workshop with BLESS, april 2014

Mizu Sugai, All matter is spiritual tissue, 2016

Tomasz Skibicki, The third eye is not a place that´s meant to get hit, 2016

Heyon Han & Leon Leube, (three stills from) Pillows of love, 2016

Studio activities, Pavilion 27

Katharina Cameron, If you tilt a half moon on it's side you can make an animal's horns, 2016

Guoxin Tian, The whale embassy, 2016

Katharina Cameron, Goldteeth and other reasons not to be afraid, 2015

Stone relic from class performance at the Kunstverein Nürnberg, 2015

Book making workshop with Nuno da Luz, 2014

Studio activities, Pavilion 27

Tomasz Skibicki & Leon Leube, OPKO overclock, 2016

Mizu Sugai, All matter is spiritual tissue, 2016

Er war ein passionierter und inspirierter Lehrer. Eines Tages, er unterwies gerade einen Basiskurs, ging er, noch während er seine Vorlesung hielt, aus dem Raum. Er entschwand einfach ... verließ die Klasse inmitten eines Satzes. Die Studenten, die mit seiner Art noch nicht vertraut waren, blieben sitzen, bis die Veranstaltung offiziell zu Ende war, und bewegten sich dann, recht verwirrt, nach draußen. Ein Geräusch zog ihre Blicke aufwärts; hoch oben kreiste ein kleines Flugzeug, einmotorig, weit über dem Klassenraum. In dem Moment verstanden sie – das ist ihr Lehrer – Professor, Dichter, Mathematiker, Philosoph und nun auch Flieger, Himmelsstürmer. Er näherte sich just in dem Moment, wie aus dem Nichts; ein Flugzeug, das 3.000 Fuß über dem Klassenzimmer tanzt.

Wie gelingt eine wahrlich inspirierte Lehre? Ich will nicht fliegen, erwäge kein Pilotentraining. Wie also gelingt es?

Indem man das Objekt des Studiums und dessen Horizont zusammenbringt, man Klassenzimmer und 3.000 Fuß wird. Man sich in Praxis, Erfahrung, im Gegenstand, Prozess und Material gründet und zugleich, dies detailliert, den grenzenlosen Blick beschreibt, den jeder neue Gegenstand eröffnet. Man innerhalb des Klassenzimmers und auch jenseits davon ist.

Wenn ich meine Klasse darstellen müsste, ich würde mehr nicht sagen. Dem Piloten ist all das selbstverständlich längst bekannt; die unmittelbare Erfahrung, ein jeder Handgriff hat es ihn gelehrt.

(the program is in English, for details please see pavillon27.wordpress.com)

 

Pavillon 27 – Die Klasse von Prof. Michael Stevenson ist ein praktischer Kunstkurs mit dem Schwerpunkt Objekte zu produzieren und unsere Beziehungen zu ihnen zu verstehen. Im Vordergrund steht eine forschungsbasierte und materialorientierte Herangehensweise der künstlerischen Praxis mit einem breiten Spektrum skulpturaler Medien; Holz, Metall, Kunststoff, Keramik, Stoff, Film, Performance usw..

 

Material und Prozess sind die Basis künstlerischer Produktion. Wenn sie auf eine außergewöhnliche und vielleicht sogar befremdliche Art und Weise zusammenkommen, wird etwas wirklich Neues produziert, was wiederum Raum für neue Kommentare und Erkenntnisse schafft.

 

Die Klasse dient ebenfalls als Denkfabrik. Neuerdings haben sich die Diskussionen und Aktivitäten auf Automatisierung, die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine sowie Lernen in der Praxis konzentriert. Das Programm von Gastkünstler*innen, Kurator*innen usw. umfasste bisher: Sofia Hultén, Anthea Hamilton, Simon Starling, Tacita Dean, Annika Eriksson, Gabriel Kuri, Morgan Fisher, Chris Evans, Sam Durant, Will Holder, Michael Taussig, Raimundas Malašauskas, Maria José De Abreu und Maria Loboda. 


Zu den gemeinsamen Aktivitäten gehören Ausstellungsprojekte, Workshops, Filmvorführungen, Performances sowie Einzel- und Gruppendiskussionen über studentische Arbeiten.


Die Klasse unternimmt außerdem Städtereisen, Exkursionen zu Ausstellungen oder besucht diverse Industriestandorte, um mehr über deren technologische Prozesse und Produktionen zu erfahren. 


Regelmäßige Ausstellungen in der Akademie Galerie gehören ebenso zum Studienprogramm wie wöchentliche Diskussionen im Pavillon zu den künstlerischen Arbeiten – im fortgeschrittenen und fertigen Zustand – der Studierenden.

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künstlerische Klassen

grundständiges Studienangebot, Masterstudiengang

Das Studium an der AdBK Nürnberg ist im Klassenverband organisiert, der alle Studierende unabhängig ihrer bereits absolvierten Semester eint. Die durchlässigen Klassenstrukturen ermöglichen den Studierenden im Rahmen der Lehre eine freie und selbstständige Entwicklung. Im offenen Diskurs werden die geschaffenen Werke der Studierenden zu regelmäßig stattfindenden Klassentreffen besprochen und diskutiert.
 

Die Fachrichtungen an der AdBK Nürnberg gliedern sich im Bereich der Bildenden Kunst mit Schwerpunkt Freie Kunst in zehn künstlerischen Klassen, die von einem Professor / einer Professorin geleitet werden. Das Studium der Bildenden Kunst mit Schwerpunkt Schmuck und Gerät bzw. Grafik-Design / Kommunikationsdesign ist in jeweils einer Klasse möglich. Das Lehramtsstudium Kunst als Doppelfach kann in allen freien Klassen absolviert werden.

Mit dem postgradualen Studiengang „Künstlerisches Handeln im öffentlichen Raum“ bietet die AdBK Nürnberg eine weiterführende Ausbildung an, die sich an Interessenten mit einem bereits abgeschlossenem Studium richtet.

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grundständiges Studienangebot, Masterstudiengang

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Lehramt Kunst am Gymnasium

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Studienförderung

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Studienangebot und Beratung

Lehrangebot, Studien- und Mappenberatung

Bewerbung und Aufnahmeverfahren

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