Prof. Suska Mackert

Klasse für Freie Kunst / Gold- und Silberschmieden

Esther GleuwitzBitte hören sie auf mich zu löffeln, 2017

Florian KöblerOS, 2019, Ring und Geweih

Katja KöditzGallery Piece, 2018, 18 kt Gold Foto: Katja Köditz

Kyung Jin KimFlüstern, 2018, Foto: Kyung Jin Kim

Layla Naomi Loebel, sixteenthousand, 2018, Zucker

Paula Flocko.T., 2018

Pauline v. AngererPopkornkette, 2018, Maiskörner, Faden, Foto: Bokyoung Jeon 

Rosanna v. Angerer, Schau dir in die Augen, 2018, Aluminium, Spiegelglas, Kabel, Foto:  Alexandre Karaïvanov

Sabrina Ackermannmil veces (del sol), 2018, Messingdraht, Baumwolltaschentuch, Foto: Sabrina Ackermann

Sabrina SchwemmerWesen, 2018, Ring Gold, Foto: Sabrina Schwemmer

Sandra VollbrechtKetten, 2018

Stella Wanischtools, 2016, Foto: Claudia Holzinger

Schmuck und Gerät
als künstlerisches Medium 

Die Nürnberger Klasse für Freie Kunst / Gold- und Silberschmieden steht für Kooperation und Offenheit der Disziplinen, für künstlerische Forschung und innovative Arbeitsprozesse.

Wenn man Künstler als Autoren, als "Schöpfer" von Ideen versteht, so hat die Findungsphase im Prozess des Studiums eine herausragende Bedeutung. Es gilt eine Atmosphäre zu schaffen, die den Studierenden notwendige Grundlagen vermittelt und einen Nährboden bietet, um eigenständige Haltungen zu entwickeln. Basis der Ausbildung ist daher die Förderung der individuellen Entwicklung der Studierenden. Sie sind frei und selbstverantwortlich für die Konzeption und Realisation ihrer künstlerischen Vorhaben.

Ausbildungsziel ist der Erwerb von individueller Kompetenz und steigerungsfähigem Können in Theorie und Praxis. Eine poetische Herangehensweise, Vorstellungsvermögen und Utopie münden in Erfahrung und Expertise.

Schmuck und Gerät als Objekte der Alltagskultur sind vielschichtige Phänome, die sowohl kulturelle und gesellschaftliche als auch wirtschaftliche Komponenten umfassen. Die große Bandbreite und der Reichtum des Fachgebietes Gold- und Silberschmieden werden während des Studiums thematisiert. Es gilt, den Schmuck- und Gerätbegriff in all seinen Erscheinungsformen, seiner Vielschichtigkeit und aus diversen Blickwinkeln zu betrachten und seine Einbindung in Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft – kurz: seine gesellschaftliche Relevanz – zu verstehen.

Im Zentrum steht nicht nur das Beleben einer persönlichen und individuellen Ausdrucksform, sondern auch die Positionierung von Schmuck und Gerät in sich verändernden Zeiten.

 

 

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Das Studium an der AdBK Nürnberg ist im Klassenverband organisiert, der alle Studierende unabhängig ihrer bereits absolvierten Semester eint. Die durchlässigen Klassenstrukturen ermöglichen den Studierenden im Rahmen der Lehre eine freie und selbstständige Entwicklung. Im offenen Diskurs werden die geschaffenen Werke der Studierenden zu regelmäßig stattfindenden Klassentreffen besprochen und diskutiert.
 

Die Fachrichtungen an der AdBK Nürnberg teilen sich in angewandte und freie Bereiche auf. Während die Klassen für Freie Kunst / Gold- und Silberschmieden und Grafik-Design / Visuelle Kommunikation zu den angewandten Künsten zählen, gehören die übrigen Klassen der freien Kunst an. Das Lehramtsstudium Kunst als Doppelfach kann in allen freien Klassen absolviert werden.
 

Mit dem postgradualen Studiengang „Künstlerisches Handeln im öffentlichen Raum“ bietet die AdBK Nürnberg eine weiterführende Ausbildung an, die sich an Interessenten mit einem bereits abgeschlossenem Studium richtet.

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