Nura Maar

1. IT DOES NOT STOP.“ (17:57 min)

© Nura Maar

Montag, 01. Dezember, 00 Uhr

01. Dezember — 26. Dezember

Vitrine in der Kunsthalle Nürnberg


Der Dokumentarkurzfilm 1. IT DOES NOT STOP. (17:57 min) von Nura Maar zeigt auf beobachtende, poetische und performative Weise intime Einblicke in die Familie der Künstlerin und deren Lebensrealität. Unkommentiert und unbearbeitet werden Bild und Ton zu einer Aneinanderreihung von Erinnerungen und Geschichten. Durch die größtenteils ruhigen Kameraaufnahmen entsteht eine geduldige und liebevolle Hommage an den verstorbenen Großvater und ebnet auf diesem Wege das Verständnis für die Unaufhörlichkeit des Lernens, der multidimensionalen Kommunikation und das individuelle Architekt*innen-Dasein der eigenen Existenz. Die Aufnahmen wurden 2023 in Mittelfranken, Oberbayern und Baden- Württemberg ausschließlich mit einer Handkamera produziert.

Als Fortführung von 1. IT DOES NOT STOP. wagt der Kurzfilm 2. SADNESS IS BEAUTIFUL. (14:17 min) einen Schritt in eine weiter entfernte Vergangenheit der Künstlerin. Melancholie, Wut und das Gefühl des Verlustes werden in vielen verschwommenen Bildern wie zu einem Fiebertraum unklarer Handlungen und Absichten. Nura Maar versteht die gezeigten Szenen jedoch nicht als Leid, sondern als Erinnerung an charakterliche Stärke, Durchhaltekraft und -vermögen. Die meisten Aufnahmen des Films sind 2018 in Oberbayern mit einer kleinformatigen Digitalkamera entstanden und dokumentieren einen Auszug.

 

Nura Maar (1996) studiert seit 2019 an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Sie versteht sich in erster Linie als Bildhauerin, wobei der Fokus nicht auf plastischen oder skulpturalen Arbeiten liegt, sondern vielmehr auf dem Erschaffen einprägsamer Momente über mehrere Dimensionen und Ebenen. Ihre thematischen Auseinandersetzungen beziehen sich auf den Umgang mit eigenen Emotionen und die Frage, wie durch diese eine Verbundenheit zur Außenwelt entstehen kann. Seit längerer Zeit lässt sich in diesem Prozess die Farbe Blau als zentrales Element wahrnehmen. Als heimliche Verehrerin des Versuchs, das menschliche Dasein in politischen, psychischen, philosophischen und sanft-fatalistischen (im eigenmächtigen Sinne) Facetten zu begreifen, lebt und arbeitet Nura Maar nach dem Grundsatz: „Jusqu’ici tout va bien."

 

 

Die Vitrine 
der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg 

in der Kunsthalle Nürnberg
Lorenzer Str. 32
90402 Nürnberg

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